St. Theresia Stuttgart-Weilimdorf
St. TheresiaStuttgart-Weilimdorf

Ruhrgebiet – nur Kohle oder wat?

Das Ruhrgebiet, auch Revier, Ruhrpott oder Pott, bietet viele Attraktionen: Städte, Natur, Industriedenkmäler, Museen, Theater, Shoppingcenter, Freizeitparks, Messen und mehr. Der Ruhrpott ist eine Reise wert! Es hat sich nicht ohne Grund zu einem beliebten Reiseziel entwickelt. Deshalb wollen auch wir diese für die meisten von uns wohl unbekannte Ecke Deutschland kennenlernen.

Die Reise führt uns über Köln nach Essen. Highlights sind in Essen die Zeche Zollverein und die Villa Hügel, in Duisburg der Hafen, bei Bochum das Schiffshebewerk Henrichenburg und und und…

 

Termin: Montag, 2. bis Freitag, 6. November 2015.

 

 

Anmeldeabend mit ausführlichen Informationen: Mittwoch, 23. September 2015, 20:00 Uhr im Gemeindesaal.

 

 

Herbstfahrt - Unterwegs in Europa


Seit 1977 wird in der Kirchengemeinde traditionell eine Herbstreise (Ende Oktober/Anfang November/Herbstferien) durchgeführt. Die Reiseziele sind Städte und Regionen in Europa.

Die Planung und Durchführung der Reise obliegt einem Reiseleitungsteam. Dieses Team ist aus dem Ausschuss für Information und Bildung hervorgegangen und handelt im ausdrücklichen Auftrag des Kirchengemeinderats.

Da dieses ehrenamtliche Team Planung und Durchführung der Reisen arbeitsteilig übernimmt und keine Agentur oder ein Reisebüro beauftragt werden muss, können die Gemeindebelange voll berücksichtigt und die Fahrten auch preislich günstig gestaltet werden.

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Gesammelten Kuriositäten:

Wir hatten die Gelegenheit, das ungarische Parlamentsgebäude zu besichtigen. Im Plenarsaal fielen zwei Türen links und rechts der Regierungsbank auf. Jemand von uns fragte nach deren Bedeutung. Bevor die Führerin antworten konnte, übernahm Reinhold spontan und ungeniert die Beantwortung: "Durch die rechte Tür werden alle zur Abstimmung hereingeführt. Durch die linke Tür werden die hinausgeführt, die mit Nein abgestimmt haben !" (Budapest 1977)

Wir wollten nach dem Besuch in San Gimignano nach Siena weiterfahren. Wegen der irritierenden Schilder an der Autobahn fuhr der Busfahrer versehentlich wieder Richtung Florenz. Er wendete bei nächster Gelegenheit und versuchte die Zeitverzögerung durch eine gesteigerte Geschwindigkeit wieder wett zu machen. Bald hörte man die Signale einer hinter uns auftauchenden Carabinieri-Motorradstaffel, die uns stoppte. Das "Cockpit" stieg aus. Pfarrer Schäfer und Rolf  lenkten trotz unzureichender Sprachkenntnisse das Thema auf "Fußball". Das Bußgeld fiel daraufhin recht moderat aus. (Toskana 1981)

Der unvergessene "rote Rudi", Stadtführer in Prag, hatte uns für ein Abendessen im "U Maliru" Plätze reserviert. Das Lokal - gerne auch von politischen Promis aufgesucht - war mit uns an diesem Abend voll besetzt. Nachdem wir gegessen hatten, kamen vier Herren in Begleitung einer Dame ins Lokal. Sie wollten noch eine Kleinigkeit trinken und setzten sich zu uns. Die Männer sprachen spanisch, das einer von uns ein bisschen verstand. Die Dame war die tschechische Dolmetscherin. Wir waren schon etwas in Stimmung und machten uns bekannt. Viel Heiterkeit kam auf, als einer der Herren sich als Bürgermeister von Havanna vorstellte. Wir legten uns ähnliche Titel zu und einer von uns stieß mit einem fröhlichen "Cuba libre" an. Unser Tisch war schließlich fast überzeugt, den Bürgermeister von Havanna vor sich zu haben. Beim Abschied richteten wir auch Grüße an Fidel Castro aus. Er lud uns noch zum Besuch von Kuba ein. Leider  ist die Gemeinde bis heute dieser Einladung nicht gefolgt. Anderntags staunten wir nicht schlecht, als uns eine des Tschechischen mächtige Teilnehmerin aus der Zeitung vorlas, dass sich eine Delegation der kubanischen kommunistischen Partei mit dem Bürgermeister von Havanna in Prag aufhält. (Prag 1984)

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